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Nicht vergessen: Am Sonntag werden die Uhren zurückgestellt

24. Okt.
1 Min. Lesezeit

In der Nacht vom Samstag, 24. Oktober, auf Sonntag, 25. Oktober 2026, endet die Sommerzeit. Die Uhren werden um 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Wer am Sonntag ausschlafen kann, darf sich über eine zusätzliche Stunde freuen.


BERN. Vor oder zurück? Mit dem Ende der Sommerzeit stellt sich diese Frage wieder in vielen Haushalten. Dieses Wochenende lautet die Antwort: eine Stunde zurück. Die Stunde zwischen 2 und 3 Uhr gibt es in der Nacht auf Sonntag zweimal. In der Schweiz gilt anschliessend wieder die Mitteleuropäische Zeit, auch Normalzeit oder umgangssprachlich Winterzeit genannt.


Für viele Menschen bedeutet das eine längere Nacht. Wer am Sonntag keine frühen Verpflichtungen hat, kann eine Stunde länger schlafen. Gleichzeitig verschiebt sich das Tageslicht auf der Uhr: Morgens wird es früher hell, abends dafür früher dunkel. Die tatsächliche Tageslänge verändert die Zeitumstellung nicht.


Smartphones und Computer übernehmen die Umstellung normalerweise selbst, sofern die automatische Zeiteinstellung aktiviert ist. Bei analogen Armbanduhren, Wanduhren oder manchen Geräten im Haushalt muss dagegen von Hand nachgestellt werden. Ein kurzer Kontrollgang am Sonntagmorgen hilft, unterschiedliche Uhrzeiten in Küche, Wohnzimmer und Auto zu vermeiden.


Wer sich die Richtung der Umstellung schlecht merken kann, findet in den Gartenmöbeln eine Eselsbrücke: Im Frühling stellt man sie vor das Haus, im Herbst wieder zurück. Entsprechend werden auch die Uhren im Herbst zurückgestellt.

Für dieses Wochenende gilt deshalb: Am Sonntagmorgen die Uhren kontrollieren – und die zusätzliche Stunde geniessen.



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